54. Spielzeit | 2020/2021
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Foto: Kim Sun Jae
Wegen Corona - COVID 19 statt im oberen Theaterfoyer im großen Haus
Das besondere Konzert
Novus String Quartet
Jaeyoung Kim und Young-uk Kim (Violine), Kyuhyun Kim (Viola), Woongwhee Moon (Violoncello)
 
 
Ludwig van Beethoven * Streichquartett Nr. 6 op. 18/6
Leoš Janá?ek * Streichquartett Nr. 1 »Kreutzer Sonate«
Johannes Brahms * Streichquartett Nr. 2 op. 51/2

Die Vier entgehen der Versuchung, ihr außergewöhnliches technisches Niveau über die Musik zu erheben. Beim Novus String Quartet wird dieses mühelos zu einer Grundlage, für das, worauf es den Musikern ankommt: eine modernistische Klarheit, behutsam und mit einer Offenheit, die das Repertoire erblühen lässt, von Bach bis zur Wiener Schule und darüber hinaus.

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 an der Korea National University of Arts zählt das Novus String Quartet zu einer der bedeutendsten Kammermusikensembles in Korea und sorgte in Europa erstmals 2012 für Furore, als es beim renommierten ARD Musikwettbewerb den 2. Preis in der Kategorie Streichquartett erspielte. Zwei Jahre später krönte sich das Quartett dann mit dem 1. Preis beim Mozart Wettbewerb in Salzburg. Seither füllt das Quartett die internationalen Konzertsäle und begeistert Publikum und Kritiker gleichermaßen. 2011 verlegte das Ensemble den Lebensmittelpunkt nach Deutschland und begann sein Quartettstudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Christoph Poppen und Prof. Hariolf Schlichtig. 2014/2015 setzten die vier Musiker ihr Studium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Heime Müller – ehemals Mitglied des Artemis Quartetts – fort. Seit Juni 2016 ist das Belcea Quartet Mentor des Novus String Quartets.


Im Frühjahr 2016 erschien das Debütalbum »Novus Quartet #1« beim französischen Label Aparté mit Streichquartetten von Webern, Beethoven und dem selten gespielten koreanischen Komponisten Isang Yun. Das zweite Album mit dem 1. Streichquartett sowie dem Streichsextett »Souvenir de Florence« von Tschaikowsky erschien im Herbst 2017. »Dieses Ensemble spielt unglaublich kompakt und ausgewogen. Alle vier Musiker agieren auf gleichem Niveau und haben eine packende Art des Musizierens.« Mit diesen Worten schließt die 2019 veröffentlichte Kritik vom kulturradio RBB zum dritten Album des Quartetts mit der Lyrischen Suite von Berg und Schuberts »Der Tod und das Mädchen«.
 
 
 
 
 
Dienstag, 16.03.2021 | 19.30 Uhr  
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