53. Spielzeit | 2019/2020
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Arisva Quartett | Foto: Rajakorpi
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Bettina Geiger (Flöte) & Arisva Quartett
Alexander Prushinskiy (Violine), Svetlana Shtraub (Violine), Aliaksandr Senazhenski (Viola), Risto Rajakorpi (Violoncello)
 
 
Max Reger
Serenade für Flöte, Violine und Viola G-Dur op. 141a

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett B-Dur KV 459 »Jagdquartett«

Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73

Alberto Ginastera
Impresiones de la Puna für Flöte und Streichquartett



Bettina Geiger wurde 1970 in Schweinfurt geboren. An den Musikhochschulen in Hannover und Freiburg studierte sie von 1989 bis 1995 bei Prof. Robert Aitken sowie in München bei Philippe Boucly. Nach Engagements an der Deutschen Oper am Rhein, Duisburg, bei der Philharmonia Hungarica (Solo-Piccolo) und beim Philharmonischen Orchester Kiel (stellv. 1. Flöte), ist sie seit 1997 Solo-Flötistin bei den Dortmunder Philharmonikern.

Alexander Prushinskiy zählt zu den gefragtesten Violinisten der jungen Generation in Deutschland. Seit 2009 leitet er als 1. Konzertmeister die Dortmunder Philharmoniker. Als Solist und Konzertmeister wird er u.a. regelmäßig vom Gürzenich-Orchester Köln, dem Radio Philharmonie Orchester der Niederlande, der NDR Radiophilharmonie Hannover und der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken engagiert. Neben diesen Engagements ist er ein passionierter Kammermusiker – mit dem Astor Trio, dem Arisva Quartett und als musikalischer Leiter des Kölner Klassik Ensembles.


1979 in eine Musikerfamilie in Kasachstan geboren, erhielt Svetlana Shtraub mit sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Von der lokalen Musikschule folgte 1994 der Wechsel an das Musikcollege ihrer Heimatstadt Ust-Kamenogorsk und 1996 die Aufnahme in das Musikgymnasium und die Musikhochschule von Novosibirsk. 1999 schloss sie dort ihr Studium bei Prof. Elena Baskina ab, 2005 bis 2009 setzte sie ihre Studien an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. Daskalakis fort. Auftritte als Kammer- und Orchestermusikerin führten sie u.a. in die großen Konzerthäuser von Moskau, St. Petersburg, Berlin, Hamburg, Stuttgart, München, Wiesbaden, Frankfurt.

Der finnische Cellist Risto Rajakorpi ist ein gefragter Kammermusiker. 1970 geboren, studierte er an der Sibelius-Akademie in Helsinki bei Arto Noras und an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Johannes Goritzki. Solistisch trat er u.a. mit den Dortmunder Philharmonikern, dem Düsseldorfer Ensemble und Accademia Filarmonica Trentina in Deutschland, Finnland, Ungarn und Italien auf. Bei Festivals wie Naantali Music Festival und Lapplands Festival in Schweden arbeitete er u a. mit Truls Mørk, Vladimir Mendelssohn und Diemut Poppen zusammen.

1981 in Mogiliow (Weissrussland) geboren, erhielt Aliaksandr Senazhenski dort mit sieben Jahren Violinunterricht am Musiklyzeum bei Ludmila Osipowa und Igor Deschko. Von 2000 bis 2005 studierte er in der Meisterklasse von Prof. Thomas Selditz an der Musikhochschule Hannover und schloss mit Auszeichnung ab. Neben zahlreichen Solorezitals und seiner regelmäßigen Arbeit mit dem Radio-Sinfonieorchester des NDR in Hannover haben ihn Konzerte mit Kammerensembles bereits durch fast alle Länder Europas geführt. Nach zwei Jahren Tätigkeit als Solo-Bratscher bei den Essener Philharmonikern ist er 2009 zum Bratscher der Bochumer Symphoniker berufen worden.
 
 
Bettina Geiger | Foto: Geiger
Bettina Geiger | Foto: Geiger

 
 
 
Sonntag, 03.05.2020 | 19.30 Uhr  
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