53. Spielzeit | 2019/2020
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Spark | Foto: Gregor Hohenberg
Das andere Konzerterlebnis
Konzert
Valer Sabadus (Countertenor) & SPARK – die klassische Band
»Closer to Paradise«
 
Andrea Ritter (Blockflöte)
Daniel Koschitzki (Blockflöte/Melodica)
Stefan Balazsovics (Violine/Viola)
Victor Plumettaz (Violoncello)
Christian Fritz (Klavier)
 
AURE DOLCI INTORNO A ME
Werke von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi

LA VOIX DOUCE
Werke von Maurice Ravel, Eric Satie, Kurt Weill, Lev »Ljova« Zhurbin, Gabriel Fauré, Léo Ferré

AUF SCHWINGEN DER NACHT
Werke von Michael Nyman, Oliver Riedel & Trad.

DREAM AND DEVOTION
Werke von Chiel Meijering, Martine Gore, Ralph Vaugham Williams/Trad., Victor Plumettaz, Daniel Koschitzki

»Was der Countertenor Valer Sabadus bis in schwindelnde Höhen an Natürlichkeit und Koloratur leistet, ist einfach überwältigend«
Johannes Saltzwedel, Der Spiegel

Spark denkt Klassik neu. Das Quintett stellt Bach, Vivaldi, Mozart & Co. in einen frischen Kontext und schafft Anknüpfungsmomente mit den Klängen und dem Lebensgefühl der Gegenwart. Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst, schlagen die fünf Musiker ihr Ideenzelt auf einem offenen Feld zwischen Klassik, Minimal Music, Electro und Avantgarde auf. Lustvoll und lässig werden Stile gemixt und die zahlreichen Klangvariationen ausgelotet, die ihr reiches Instrumentarium aus über 40 verschiedenen Flöten, Violine, Viola, Violoncello, Melodica und Klavier zu bieten hat. Kein Stück gleicht dem anderen, und doch tragen sie alle die ureigene, unverwechselbare Handschrift dieses aufregenden Ensembles. Mit dem Countertenor Valer Sabadus haben sie das Programm Closer to Paradise erdacht, in dem es um »die Sehnsucht nach einer besseren Welt, um ein rauschhaftes Verschmelzen zwischen dem Ich und der Natur, Melos und Melancholie« geht.


Mit seiner glasklaren und androgynen Stimme singt Valer Sabadus in der Riege der weltbesten Countertenöre. International bekannt wurde er 2012 für seine herausragende Interpretation der Semira in Leonardo Vincis Oper »Artaserse« an den Opernhäusern von Nancy, Lausanne und Köln, dem Theater an der Wien, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Opéra Royal de Versailles und dem Concertgebouw Amsterdam. Die Produktion erhielt zahlreiche Preise. Im gleichen Jahr wurde ihm der Preis der deutschen Schallplattenkritik für seine Solo-CD »Hasse Reloaded« (OehmsClassics) verliehen. Großen internationalen Erfolg feierte er als Menelao in Francesco Cavallis wiederentdeckter Oper »Elena« beim Festival d’Aix-en-Provence. 2013 gab er sein fulminantes Debüt in der Titelrolle von Händels »Xerxes« an der Deutschen Oper am Rhein in der Inszenierung von Stefan Herheim. 2015 und 2016 erhielt er für die Titelrolle »Teseo« bei den Händel-Festspielen Karlsruhe begeisterte Rezensionen. Ein herausragendes Debüt folgte 2015 unter der Regie von Claus Guth als Kaiser Nerone in Claudio Monteverdis »L’incoronazione di Poppea« am Theater an der Wien. 2016 und 2017 widmete sich Sabadus Kompositionen von Monteverdis Schüler Francesco Cavalli und feierte in dessen frühbarocken Opern »Eliogabalo« als Giuliano und in der Titelrolle von »Giasone« sein Debüt an der Opéra National de Paris, dem Grand Théâtre de Genève und der Dutch National Opera in Amsterdam. Im Januar 2018 gastierte er wiederholt an der Opéra National de Paris als Angel in Claus Guths Inszenierung von Händels Oratorium »Jephta«.
 
 
Valer Sabadus | Foto: Christine Schneider
Valer Sabadus | Foto: Christine Schneider

Spark | Foto: Gregor Hohenberg
Spark | Foto: Gregor Hohenberg

 
 
 
Samstag, 30.11.2019 | 19.30 - ca. 21.20 Uhr  
Konzertmiete I
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