53. Spielzeit | 2019/2020
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Robert Trevino | Foto: Musacchio & Ianniello
Konzert
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
Musikalische Leitung: Robert Trevino
Solist: Andreas Kreuzhuber (Horn)
 
 
Max Bruch
Vorspiel zur Oper »Hermione« op. 40

Richard Strauss
Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur

Edward Elgar
Symphonie Nr. 1 As-Dur, op. 55



Andreas Kreuzhuber, gebürtiger Oberösterreicher, begann das Hornspiel mit sieben Jahren. Noch während der Schulzeit wurde er in die allgemeine Begabtenförderung der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz bei Robert Schnepps aufgenommen. Seit 2016 studiert er dort Hauptfach Horn bei Prof. Raimund Zell und Christian Pöttinger. Kreuzhuber ist mehrfacher Preisträger bei nationalen und internationalen Wettbewerben, so vierfacher 1. Preisträger als Solist und Kammermusiker beim österreichischen Bundeswettbewerb »prima la musica«, Preisträger beim Lions-Club-Wettbewerb und beim internationalen Solistenwettbewerb Intermusica. Orchestererfahrung sammelte er im Jugendsinfonieorchester Oberösterreich und im Jugendorchester der Europäischen Union (EUYO). Als Aushilfe ist er u.a. im Mozarteumorchester Salzburg, im ORF Radio-Symphonieorchester Wien und im Bruckner Orchester Linz tätig. Zuletzt hatte Kreuzhuber einen Zeitvertrag als Solo-Hornist des Münchner Rundfunkorchesters. Seit Beginn der Spielzeit 2018/2019 ist er Solo-Hornist der Bamberger Symphoniker.


Robert Trevino hat sich rasant zu einem der spannendsten amerikanischen Dirigenten und gefragtesten Talenten der jüngeren Generation entwickelt. 2016 wurde er zum neuen Musikdirektor des Basque National Orchestra ernannt: »Es ist ein wunderbares Ensemble und ich habe sofort gespürt, dass ich dort meine musikalische Familie gefunden habe. Wenn man sein Leben damit verbringt, sich selber kontinuierlich voranzutreiben, um Wahrheiten in der Musik zu finden, macht plötzlich alles Sinn, wenn man einer Gruppe von Musikern begegnet, die nach demselben Ziel streben.« Ab der Saison 2019/2020 wird er als Chefdirigent das Malmö Symphony Orchestra leiten. Der internationale Durchbruch kam für Trevino 2013 mit einer neuen Produktion von Verdis »Don Carlo« am Bolshoi Theater, wo ihn Publikum und russische Presse für sein Dirigat feierten: »Seit Van Cliburn gab es in Moskau keinen amerikanischen Erfolg in dieser Größenordnung.« Er wurde anschließend für seine herausragende Arbeit am Bolshoi Theater für den »Golden Mask Award« in der Kategorie »Best Conductor in a New Production« nominiert. Zahlreiche Einladungen an das Haus sowie zu international renommierten Orchestern folgten. In jüngster Zeit hat Trevino weltweit zahlreiche wichtige Debüts gefeiert – so mit den Münchner Philharmonikern, mit dem London Philharmonic, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem Detroit Symphony, dem NHK Symphony, dem Netherlands Radio Philharmonic, dem Rotterdam Philharmonic, mit der Accademia Nazionale Di Santa Cecilia, mit dem Royal Liverpool Philharmonic, dem Orchestre Nationale de France, dem St. Petersburg Philhamonic und dem Royal Flemish Philharmonic.
 
 
Andreas Kreuzhuber | Foto: Anton Bruckner Privatuniversität Linz
Andreas Kreuzhuber | Foto: Anton Bruckner Privatuniversität Linz

 
 
 
Donnerstag, 14.11.2019 | 19.30 - ca. 21.30 Uhr  
Konzertmiete I
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