52. Spielzeit | 2018/2019
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Operettenseligkeit zum Jahresbeginn
Operettentheater Salzburg
Der Zarewitsch
Operette in drei Akten von Franz Lehár (1870–1948)
Libretto von Bela Jenbach und Heinz Reichert
 
Inszenierung: Lucia Meschwitz
Musikalische Leitung: Katalin Doman/Christian Pollack
Choreographie: Monika Fotescu-Uta
Ausstattung: Andrea Maria Reiser
Solisten, Orchester & Chor des Operettentheaters Salzburg und Ballettensemble Illo Tempore Dortmund
 
Uraufführung im Deutschen Künstlertheater in Berlin am 21. Februar 1927

Franz Lehárs »Zarewitsch« gehört zu seinen beliebtesten Operetten. Den unaufhaltsamen Siegeszug durch die Theater Europas vollführte sie vor allem dank der stimmungsvollen slawischen Schwermut. Daran hatte auch der legendäre Tenor Richard Tauber mit dem wehmütigen »Es steht ein Soldat am Wolgastrand« großen Anteil. Doch auch Sonjas Liebeslied »Einer wird kommen« und das Duett »Warum hat jeder Frühling, ach, nur einen Mai« stehen stellvertretend für den einzigartigen Melodienreichtum der tanz- und sangesfreudigen Partitur.

Im Mittelpunkt der Handlung steht die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen dem jungen russischen Thronfolger und der Tänzerin Sonja. Der Zarewitsch soll seine Pflichten als künftiger Regent erfüllen und möglichst bald heiraten. Leider interessiert sich der Zarewitsch so gar nicht für Frauen, alles Weibliche ist ihm zuwider. Sogar sein Leiblakai muss seine Geliebte heimlich treffen. Mit einer List versucht der Großfürst und Vormund des Thronerben diesen doch noch auf eine Heirat vorzubereiten: Die Tänzerin Sonja soll ihn als Geliebte für die Reize des Weiblichen öffnen. Und der Plan geht auf – allerdings etwas zu gut...


2009 mit der Ambition gegründet, die Operette qualitativ in allen Bereichen anzuheben, hat es das Operetten­theater Salzburg quasi »aus dem Stand« geschafft, schon mit der ersten Produktion den 2010 letztmalig vergebenen INTHEGA-Musiktheaterpreis zu gewinnen. Mit dem engagierten Team wurden inzwischen hunderte begeistert aufgenommene Operetten-Aufführungen und große Galas realisiert, die sich durch hohes inszenatorisches, musikalisches und stimmliches Niveau, die Spielfreude der Solisten und des Chores sowie die Ausstattung auszeichnen. Mit dem Zarewitsch erfüllt sich die Regisseurin Lucia Meschwitz einen lang gehegten Wunsch.
 
 






Fotos: Schlote

 
 
 
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