52. Spielzeit | 2018/2019
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Konzert
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
 
Musikalische Leitung: Juanjo Mena
Solisten: Vadim Gluzman (Violine) und Andrey Godik (Oboe)
 
Johannes Brahms
Violinkonzert D-Dur op. 77

Robert Schumann
Romanzen für Oboe und Klavier op. 94
Symphonie Nr. 4 d-moll op. 120



Als Chefdirigent des BBC Philharmonic in Manchester ist Juanjo Mena einer der bedeutendsten internationalen Dirigenten Spaniens. Er war Künstlerischer Leiter des Bilbao Symphony Orchestra, Erster Gastdirigent des Orchesters del Teatro Carlo Felice in Genua und auch des Bergen Philharmonic Orchestra. Er arbeitete mit vielen prestigeträchtigen Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Oslo Philharmonic, dem Orchestre National de France, dem Orchestra Filarmonica della Scala Mailand, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Turin, dem Münchner Rundfunk Orchester, der Dresdner Philharmonie, den Göteborger Symphonikern, dem Royal Stockholm Philharmonic und hat regelmäßig Auftritte mit allen großen spanischen Orchestern. Seit seinem amerikanischen Debüt mit dem Baltimore Symphony Orchestra im Jahr 2004 hat er die meisten führenden Orchester in den USA, darunter die Sinfonieorchester von Chicago, Boston, Houston, Cincinnati und Pittsburgh, die Philharmonieorchester von New York und Los Angeles, das Cleveland Orchestra und das Philadelphia Orchestra dirigiert. Zu seinen Opernarbeiten gehören »Der fliegende Holländer«, »Salome«, »Elektra«, »Ariadne auf Naxos«, »Herzog Blaubarts Burg«, »Eugen Onegin« in Genua, »Figaros Hochzeit« in Lausanne und »Billy Budd« in Bilbao. Er hat das BBC Philharmonic auf Tourneen nach China, Südkorea und Europa mit Auftritten in Peking, Seoul, Köln, Frankfurt, München, Wien und Madrid geführt und tritt jedes Jahr mit ihm bei den BBC Proms in London auf.


Vadim Gluzmans außergewöhnliche Kunstfertigkeit besteht in der Fortsetzung der großen Geigertradition des 19. und 20. Jahrhunderts, die er mit der Frische und Dynamik der Gegenwart belebt. Zu seinem breit gefächerten Repertoire zählt insbesondere auch die zeitgenössische Musik, die er fördert und liebt. Er ist ein weltweit gefragter Solist; Livemitschnitte sowie preisgekrönte Aufnahmen, die er exklusiv für das Label BIS aufgenommen hat, ergänzen seine umfangreiche Konzerttätigkeit. Der israelische Geiger tritt regelmäßig mit bedeutenden Orchestern auf, darunter die Berliner Philharmoniker, Boston und Chicago Symphony Orchestra, London Philharmonic, Israel Philharmonic, London Symphony, das Gewandhausorchester Leipzig, die Münchner Philharmoniker, San Francisco Symphony Orchestra, Minnesota Orchestra und das NHK Symphony Orchestra. Er arbeitet dabei mit führenden Dirigenten wie Neeme Järvi, Andrew Litton, Tugan Sokhiev, Itzhak Perlman, Paavo Järvi, Rafael Frühbeck de Burgos, Hannu Lintu, Peter Oundjian und Vassili Sinaisky zusammen. Vadim Gluzman spielt die aus dem Jahre 1690 stammende Stradivari »ex-Leopold Auer«, die ihm als ständige Leihgabe von der Stradivari Society Chicago zur Verfügung gestellt wird.

Andrey Godik gilt als Senkrechtstarter der Oboenwelt. Er stammt aus Moskau, besuchte dort die Elite-Musikschule des Tschaikowsky-Konservatoriums und wurde kürzlich zum Solo-Oboisten der Bayerischen Staatsphilharmonie Bamberger Symphoniker berufen. Seine bisherige Laufbahn hat ihn nach dem Studium bei Ingo Goritzki und François Leleux als Solist bereits in Konzertsäle wie die Münchner Philharmonie, das KKL Luzern, das Konzerthaus Stockholm, nach St. Petersburg und Montecarlo geführt. Unter Lorin Maazel war er Mitglied der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker, anschließend bereits Solo-Oboist an der Komischen Oper Berlin, im Staatstheater Braunschweig und im Festivalorchester Gstaad. Im Mai 2017 sprang er im Abonnementkonzert des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim bravourös für den erkrankten Star-Oboisten Albrecht Mayer ein.
 
 
Vadim Gluzman
Foto: Marco Borggreve

Andrey Godik
Foto: Roman Drits





 
 
 
Freitag, 19.10.2018 | 19.30 Uhr  
Konzertmiete II

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