51. Spielzeit | 2017/2018
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sagas ensembles. Edition Stuttgart
Eine Weihnachtsgeschichte
(A Christmas Carol)
nach Charles Dickens (1812–1870)
 
Textbearbeitung & Gesamtkonzeption: Martin Mühleis
Komposition: Libor Síma
mit Miroslav Nemec & Udo Wachtveitl und dem sagas-Streichquintett
 


Ein wunderbarer Adventsabend, der auf das nahe Weihnachtsfest einstimmt.

Charles Dickens Weihnachtsgeschichte ist – neben der Geschichte von Jesu Geburt – das vermutlich populärste Literatursujet der Adventszeit: Die sozialkritische Erzählung über den alten Geizhals Ebenezer Scrooge, der am Vorabend des Weihnachtsfests von vier Geistern heimgesucht wird und durch sie seine Menschlichkeit wiederentdeckt, ist ein Klassiker. 1843 erstmals veröffentlicht, erscheint er heute zeitlos und aktuell. Gerade in einer Zeit der Egozentrik, mit Ich-AGs und iPhones, betont er den Wert der Nächstenliebe. Und in dieser unglaublich lebendigen Interpretation gelingt es Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl im Zusammenspiel mit Licht und Musik den skurrilen britischen Humor auf anrührende Weise herauszuarbeiten.


Bereits seit 1991 ermitteln Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec im Münchner »Tatort« und bilden das dienstälteste Ermittler-Team der ARD. Wachtveitl hat für seine Darstellung u.a. den Goldenen Löwen, den Bayerischen Fernsehpreis sowie zweimal den Grimme-Preis erhalten. Nemec wurde 2002 und 2011 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet, zweimal erhielt er außerdem den Bayerischen Fernsehpreis.

Der gebürtige Münchner Udo Wachtveitl hatte sein erstes Bühnenengagement mit 19 Jahren an der Schauburg München. Zwei Jahre später stand er für den Fernsehfilm »Die Weber« (Regie: Fritz Umgelter) erstmals vor der Kamera. Es folgten Filmrollen in einer Vielzahl hochkarätiger Produktionen, darunter »Bretter, die die Welt bedeuten« (Regie: Tom Toelle), »Kampf der Tiger« (Regie: Dieter Wedel), »Die Hexe von Köln« (Regie: Armin Müller-Stahl), »Vera Brühne« (Regie: Hark Bohm) sowie »Der blinde Fleck« und »Meister des Todes« (Regie: Daniel Harrich). Daneben gastierte er an renommierten Spielstätten wie dem Thalia Theater in Hamburg, dem Münchner Volkstheater und dem Théâtre National du Luxembourg. Sein Kinodebüt gab Wachtveitl 1988 in der französischen Produktion »Der Glückspilz« (Regie: Claude Lelouch).

Sechs Jahre lang war Miroslav Nemec Mitglied im Ensemble des Münchner Residenztheaters, spielte unter den Intendantenlegenden Meisel und Baumbauer. Davor war er drei Jahre lang am Schauspielhaus Köln engagiert. Er spielte an den Bühnen von Essen, Frankfurt und am Münchner Volkstheater. Dabei hatte er ursprünglich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. Nach dem Abitur in Traunstein studierte er am Mozarteum in Salzburg Musik – mit dem Schwerpunkt klassisches Klavier. Der Musik blieb er bis heute treu, ging aber trotzdem nach seinem erfolgreichen Studienabschluss nach Zürich und besuchte dort die Schauspielakademie. Schnell wurden Fernseh- und Filmproduzenten auf ihn aufmerksam; regelmäßig war er neben seiner Bühnenarbeit in Fernsehspielen und Serien zu sehen, so als Staatsanwalt und Gegenspieler von Manfred Krug in »Liebling Kreuzberg«.
 
 
Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl
Foto: Stefan Nimmesgern







 
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