50. Spielzeit | 2016/2017
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Grußwort des Theaterleiters
Christian Kreppel am 10. August 2016
Liebe Theater- und Konzertfreunde!
Ich bin sprach- und – ich gebe es auch unumwunden zu – ratlos ob der aktuellen Ereignisse, die über uns hereingebrochen sind: nach Brüssel, Paris, Nizza sind nun München, Würzburg, Reutlingen und Ansbach Synonyme geworden für Gewalt und sinnlosen Terror. Ein Phänomen: große Teile der Gesellschaft flüchten sich in die Pokémon-Hysterie, die auch schon erste Todesopfer – freilich aus anderen Gründen – gefordert hat. Und als ob das alles nicht genug wäre, scheinen unsere selbstverständlich gewordenen Werte – wie die Freiheit – urplötzlich bedroht durch politische Entwicklungen in vielen europäischen Länden in Richtung Autorität und Populismus. Hat »der Kampf um die Demokratie begonnen«, wie es »Die Zeit« in ihrer Ausgabe vom 4. August schreibt? Was kann ein Theater in diesen Tagen noch beitragen? Mehr denn je indem es kontinuierlich mit einem aktuellen, fordernden Spielplan seinen Platz in der Gesellschaft findet. Und das ist keine leere Hoffnung oder Worthülse, sondern ein zwingender Auftrag. Deshalb beginnen wir den 50. Spielplan unseres Hauses mit einem Theaterstück, das...
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Die ersten SZENEN der Jubiläumsspielzeit 2016/2017 (September bis November) sind schon da!Auf dem Titel: Spellbound Contemporary Ballet im Rahmen der Internationalen Tanzgala »Dance is the Key« vom 16. bis 19. November 2016 (Foto: Silvia Sabbatini)



Theatersanierung steht auf dem Programm

Ein höchst komplexes Zukunftsthema, dem wir uns in Hinblick auf den Erhalt und die Zukunftsfähigkeit unseres "Theaters der Stadt Schweinfurt" mit aller zu Gebote stehenden Kraft und Ernsthaftigkeit zu widmen haben. Auch wenn der Publikumsbereich ein nicht nur architektonisch sondern auch künstlerisches zeitlos schönes und blühendes Juwel ist, gibt es andere Bereiche wie die Bühnen- und Haustechnik samt Dach aus den 1960er Jahren, wo dringend Sanierungsmaßnahmen anstehen und die ersten Schritte schon heute gegangen werden müsen. Langfristige Zukunftsplanung ist zwingend notwendig. Danke an Oliver Schikora für den Artikel im Schweinfurter Tagblatt, der das Thema aufgreift.



Fünfter Auszug aus dem Gästebuch 2006-2016: Im Dezember 2008 fand Claus Peymann seinen Weg ins Theater Schweinfurt "zwischen Paris und Wien" anlässlich der "Nathan" Aufführungen des Berliner Ensembles in unserem Haus. Seine Theaterarbeit in Stuttgart und Bochum hatte ich schon verfolgt und als Student in Wien - als er Direktor des Burgtheater Wien war - ja doch - bewundert (ich sage nur "Hermannschlacht", die ganzen Thomas Bernhard Aufführungen und und und).



Von wegen papierloses Büro ... immer im August werden die tausenden Abo-Ausweise für die jeweils kommende Theaterspielzeit von "guten Seelen des Hauses" zunächst ausgedruckt und dann händisch mit Akribie kuvertiert, um Anfang September versandt zu werden.



"Eine gelungene Reise in die Vergangenheit, die jeder Beatles-Fan begehen sollte!" (NDR) bietet das Gastspiel des Altonaer Theaters (Stäitsch TBG - Altonaer Theater, Hamburger Kammerspiele, Harburger Theater) "Backbeat - Die Beatles in Hamburg" (nach dem gleichnamigen Universal-Spielfilm von Iain Softley und Stephen Jeffreys) am Samstag, den 1. Oktober, das von der Sparkasse Schweinfurt unterstützt wird. Die Produktion wurde bereits in Hamburg und Berlin gefeiert. (Foto c: G2 Baraniak) Karten unter 09721 - 51-0 oder theater@schweinfurt.de oder CTS-Eventim (im August), ab 3. September auch wieder an der Theaterkasse unter 09721 - 51 4955!



Für freuen uns auf die erneute Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater München, das in der Saisonbilanz 2015/2016 von „Die Deutsche Bühne“ mit drei Nennungen zum zweiten Mal hintereinander bestes Off-Theater im deutschsprachigen Raum wurde! Große Gratulation aus Unterfranken für diese wahrlich verdiente Auszeichnung! Von 27. bis 30. September zeigen wir die hoch gelobte Inszenierung von Dominik Wilgenbus und Jochen Schölch vom November 2015 „Wie im Himmel“ (Så som i Himmelen) von Kay Pollak (Fotos c: Hilda Lobinger). Es spielen Dirk Bender, Vanessa Eckart/Ina Meling, Lilly Forgách, Sebastian Griegel, Matthias Grundig, Paul Kaiser, Marc-Philipp Kochendörfer, Astrid Polak, Hubert Schedlbauer, Nathalie Schott, Jakob Tögel und Judith Toth. „Wie im Himmel“ avancierte 2005 zu einem der erfolgreichsten schwedischen Filme aller Zeiten und fand auch in Deutschland ein begeistertes Publikum. Es ist eine Hymne auf die Kraft der Musik und stellt die alte Frage nach dem Sinn unseres Daseins.



Wir eröffnen unsere 50. Spielzeit mit der Tourneepremiere von Ferdinand von Schirachs brandaktuellem Gerichtsdrama „Terror“ am 22. und 23. September in der Inszenierung von Thomas Goritzki für das Euro-Studio Konzertdirektion Landgraf. (Foto c: Gio Loewe) Es spielen Johannes Brandrup, Christian Meyer, Christoph Schlemmer, Annett Kruschke, Peter Donath und Tina Rottensteiner. Der Kartenvorverkauf läuft unter 09721 – 51-0 oder 09721 – 51 4955 oder theater@schweinfurt.de.



„Wir sind Denkmal“! laut Schreiben des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege vom 6. Mai 2016. Aus der Begründung zur Denkmalbedeutung:
„a) Geschichtliche Bedeutung: Die vom Krieg schwer getroffene Industriestadt, die in der Wiederaufbauzeit auch wirtschaftlich prosperierte, hat sich mit dem Theaterneubau einen für die ganze Region bedeutenden Kulturbau geleistet, womit dem Bau eine geschichtliche Bedeutung zukommt.
b) Künstlerische Bedeutung: In seiner architektonischen Bedeutung als Werk des bedeutenden Architekten Erich Schelling, mit der Wandmalerei von Karl Fred Dahmen und den Installationen von Trude Karrer ist der Schweinfurter Theaterbau einen der bedeutendsten Theaterbauten der Nachkriegszeit in Bayern und hat eine hohe baukünstlerische und künstlerische Bedeutung.
c) Städtebauliche Bedeutung: Der in die Nahtstelle zwischen Altort und gründerzeitlichen Stadterweiterungen auf einer abgegangenen Schanze platzierte Bau ist als ein die umgebende Bebauung rücksichtsvoll eingefügter Solitärbau auch in Zusammenwirkung mit der ihn umgebenden Parkgestaltung von hoher städtebaulicher Bedeutung.
d) Wissenschaftliche Bedeutung: Von kunsthistorischem Interesse ist, dass sich am Schweinfurter Theaterbau das organische Bauen in der Nachfolge von Alvar Aaltos Essener Theater artikuliert; weiter, dass Erich Schelling heute zu den bedeutenderen Architekten der Nachkriegszeit in Deutschland zählt und sein Nachlass, wie der seiner Frau Trude Karrer sich im Frankfurter Architekturmuseum befindet.“



Stadt Schweinfurt | Stellenausschreibungen

Die Stadt Schweinfurt sucht für das Theater zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Technischen Inspektor (m/w) für die Leitung der Licht-/Tonabteilung (Entgeltgruppe 9 TVöD) Wegen des Ausscheidens des bisherigen Stelleninhabers suchen wir einen Technischen Inspektor (m/w) für die Leitung der Licht-/Tonabteilung in Vollzeit (39 Wochenstunden). Sie sind direkt dem Leiter des Theaters unterstellt. Sie wiederum leiten diese Abteilung mit insgesamt 6 Beschäftigten. (Details in der Ausschreibung)!



Am Samstag, den 23 Juli gehen die ersten vier Produktionen der 50. Spielzeit des Theaters der Stadt Schweinfurt in den Vorverkauf zu den gewohnten Zeiten an der Theaterkasse in der Roßbrunnstraße und beim Bürgerservice im Rathaus. Ein brandaktuelles Thema behandelt Ferdinand von Schirachs „Terror“ (Euro-Studio Landgraf) (c: Gio Loewe). - Eine schauspielerische Hymne auf die Kraft der Musik stellt „Wie im Himmel“ dar in der Inszenierung des Metropoltheater München nach dem Kino-Erfolg von Kay Pollak dar. (c: Hilda Lobinger) - Das Altonaer Theater (Stäitsch TBG - Altonaer Theater, Hamburger Kammerspiele, Harburger Theater) zeigt seine Kult-Produktion „Backbeat – Die Beatles in Hamburg“ mit Live-Band. Die Sparkasse Schweinfurt unterstützt diese Vorstellung. (c: G2 Baraniak) - Und dann gibt es ein Wiedersehen mit den genialen Musikern von Mnozil Brass aus Wien, die ihr aktuelles Programm „Yes, Yes, Yes“ zeigen werden (c: Carsten Bunnemann).

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Unsere ersten Veranstaltungen nach der Spielzeitpause

Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
Stück von Ferdinand von Schirach (geb. 1964)
Inszenierung: Thomas Goritzki
mit Johannes Brandrup, Christian Meyer, Christoph Schlemmer u.a.

Infos

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Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Wolfram Lohschütz (Violine)
Ingrid Friedrich (Violine)
Helmut Nicolai (Viola)
Joachim Wohlgemuth (Violoncello)
Werke von Henry Purcell, Maurice Ravel, Edward Grieg

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Metropoltheater München
(Så som i Himmelen)
von Kay Pollak (geb.1938)
Inszenierung: Dominik Wilgenbus und Jochen Schölch

Infos

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