50. Spielzeit | 2016/2017
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Grußwort des Theaterleiters
Christian Kreppel am 04. Mai 2016
Liebe Theater- und Konzertfreunde!
Just im Revolutionsjahr 1848 kann man in Schweinfurt das erste feste Theater ausmachen. Im März 1951 folgte die Eröffnung der Stadthalle. Zehn Jahre später wird am 04. Januar 1961 in einer denkwürdigen Sondersitzung des Stadtrates der Beschluss zur Errichtung eines neuen Theaters getroffen. Ein mutiger und richtungsweisender Schritt, der schon damals bewies, wie hoch der Stellenwert der Künste in unserer durch die Großindustrie geprägten Arbeiterstadt war und ist. Als Architekt wurde Professor Erich Schelling gewonnen, für die Innenausstattung seine Frau Trude Schelling-Karrer. Diese Entscheidung stellte sich als Glücksfall heraus. In fast zweijähriger Vorbereitungsarbeit ist nun der 50. Spielplan entstanden. Ich habe einmal mehr versucht, ein anspruchsvolles Programm zusammenzustellen, das die ganze spannende, auch fordernde Vielfalt und zeitlose Schönheit des Theaters abbildet. Wieder einmal steckt viel Lebenszeit und Herzblut darinnen.
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Am Samstag, den 23 Juli gehen die ersten vier Produktionen der 50. Spielzeit des Theaters der Stadt Schweinfurt in den Vorverkauf zu den gewohnten Zeiten an der Theaterkasse in der Roßbrunnstraße und beim Bürgerservice im Rathaus. Ein brandaktuelles Thema behandelt Ferdinand von Schirachs „Terror“ (Euro-Studio Landgraf) (c: Gio Loewe). - Eine schauspielerische Hymne auf die Kraft der Musik stellt „Wie im Himmel“ dar in der Inszenierung des Metropoltheater München nach dem Kino-Erfolg von Kay Pollak dar. (c: Hilda Lobinger) - Das Altonaer Theater (Stäitsch TBG - Altonaer Theater, Hamburger Kammerspiele, Harburger Theater) zeigt seine Kult-Produktion „Backbeat – Die Beatles in Hamburg“ mit Live-Band. Die Sparkasse Schweinfurt unterstützt diese Vorstellung. (c: G2 Baraniak) - Und dann gibt es ein Wiedersehen mit den genialen Musikern von Mnozil Brass aus Wien, die ihr aktuelles Programm „Yes, Yes, Yes“ zeigen werden (c: Carsten Bunnemann).



Vierter Auszug aus dem Gästebuch zum Stichwort "Kontinuität". Seit den 1960 er Jahren gibt es eine intensive und enge Beziehung zu den Münchner Kammerspielen. Besonders in den Intendanzen von August Everding (1963–1973), Hans-Reinhard Müller (1974–1983), Frank Baumbauer (2001–2009) und Johann Simons (2010-2015) existierte eine kontinuierliche künstlerische Zusammenarbeit. Von 2006 bis 2016 jährlich. Als Beispiel Franz Wittenbrinks "Alle Lust will Ewigkeit" vom April 2009 u.a. mit Caroline Ebner, Gundi Ellert, Stefan Merki, Wiebke Puls und Anne Weber.



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Zweiter Auszug aus unserem Gästebuch, die ein Anliegen der Intendanz von Christian Kreppel deutlich macht: das Wiedersehen mit den "ganz Großen von damals". Dazu gehört die unvergessene Schauspielerin Maria Becker (1920-2012), die in Schweinfurt schon in den 1950er und 60er Jahren gefeiert wurde und im Frühjahr 2008 nochmals zu einer packenden und umjubelten Lesung zurückkehrte. Gerhard Stadelmeier schrieb in der FAZ anlässlich eines Nachrufes am 7.9.2012 u. a: "Sie kam immer schon wie aus einer anderen Welt. Schon zu ihren Hoch-Zeiten, als sie ihre Figuren streng und klar als Resonanzkörper meißelte, in denen die unbegreiflich hohen Werke als schön geformte Wortgestalten klingend auferstanden, wirkte sie wie eine Enthobene: den Forderungen jeglichen Tages entzogen. Ihr herrinnenhafter Zug ging ins Zeitlose."



Zeitlose Architektur .. auch in der spielfreien Sommerpause ...



Seit Beginn der Intendanz von Christian Kreppel Anfang 2006 wird im Haus ein Gästebuch für unsere Künstler und Ensembles geführt. Gefühlt unzählig viele schöne Erinnerungen verbergen sich hier, Aufführungen und Konzerte werden ein Stück weit wieder lebendig. Während der Sommerzeit lassen wir Sie / Euch immer wieder ein wenig teilhaben. Heute eine Erinnerung an eine Uraufführung eines literarischen Konzertprogrammes "Ich bin aus Rohheit romantisch" am 8.11.2009 mit dem in Wien lebenden Wolf Wondratschek, begleitet von dem Cellisten Johannes Moser, der uns seit Jahren immer wieder mit wunderbaren Auftritten beschenkt.



Der Abo-Vorverkauf für unsere 50. Spielzeit 2016 /2017 ist in vollem Gange. Details über das Programm finden Sie unter www.theater-schweinfurt.de! Es gibt noch Abonnements für unsere vier Konzertreihen, die beiden Schauspiel-Mieten, die beiden Tanz-Abos, die drei Senioren-Mieten (immer um 14.30 Uhr), die großen vier Gemischten Mieten und das Dritte Programm. Ein heißer Tipp sind auch die Jugend-Abos, die unschlagbar günstig sind. Sie erreichen uns unter theater@schweinfurt.de oder 09721 - 51 4955 (Theaterkasse) oder 51 4952 (Abo-Büro). Wir freuen uns sehr auf Sie!



Im Juli ist in unserem Haus die Zeit für Revisionsarbeiten im Bühnenbereich: es wird repariert, erneuert, ausgetauscht, kontrolliert und auch geputzt. So müssen alljährlich Züge ausgetauscht werden, die nicht mehr den Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Jeder Zug ist 40 Meter lang. Eine Knochenarbeit für unseren "Zugmeister"!



Der zentrale, unverzichtbare Ort eines jeden Theaters zum pulsierenden Aufeinandertreffen aller Beteiligten im Bühnenhaus, zum Essen, Trinken, Feiern und Diskutieren ist die Kantine! In der spielfreien Zeit hingegen ist sie verwaist...



Leidenschaft und Gefühl

Mit dem schönen Konzert der Staatskapelle Halle mit der Kroatin Martina Filjak als Pianistin und dem Katalanen Josep Cabellé Domenech ist unsere 49. Spielzeit mit Saint Saens und Brahms zu Ende gegangen. Hier die Rezension des Schweinfurter Tagblatts.

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Unsere ersten Veranstaltungen nach der Spielzeitpause

Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
Stück von Ferdinand von Schirach (geb. 1964)
Inszenierung: Thomas Goritzki
mit Johannes Brandrup, Christian Meyer, Christoph Schlemmer u.a.

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Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Wolfram Lohschütz (Violine)
Ingrid Friedrich (Violine)
Helmut Nicolai (Viola)
Joachim Wohlgemuth (Violoncello)
Werke von Henry Purcell, Maurice Ravel, Edward Grieg

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Metropoltheater München
(Så som i Himmelen)
von Kay Pollak (geb.1938)
Inszenierung: Dominik Wilgenbus und Jochen Schölch

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